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Über mich

 

 

 

Ich "schwer beschäftigt".
 

Über mich

Name: Christoph Eßlinger
Geburtstag: 16. Mai 1991
Lebensorte: Gengenbach (Geburtsort), Mönchengladbach, Offenburg, Wernigerode
Schulen: 1997 - 2001: Grundschule Schulstraße Mönchengladbach; 2001 - 2010: Oken-Gymnasium Offenburg
Vereine: Öchsle Schmalspurbahn e. V. und ETC Albstadt e. V.
Lieblingsmusik: Dire Straits & Mark Knopfler!!! John Mayer, The Kooks, Incubus, Red Hot Chili Peppers uvm...
Lieblingsbuch: "Es" von Stephen King --> der beste Horrorklassiker, den es gibt!
Lieblingsspeise: Lasagne, Tortellini, Spaghetti, Pizza, Chinesisches
Interessen: Beschränke mich mittlerweile weitgehend auf Musik; E-Gitarre, Bass etc...
Lieblingsloks: 99 716, 52 7596, 01 519, 64 289, Baureihe 110, Baureihe 218 
Lieblingswagen: Silberlinge bzw. n-Wagen, InterRegio-Wagen, den EFZ-Fuhrpark (bis auf die CFL-Wegmann-Wagen)
Lieblingsstrecken: Talgangbahn, Öchsle, Schwarzwaldbahn, Höllental- und Dreiseenbahn, Zollernbahn, Hohenzollerische Landesbahn, Molli
Lieblingsbahnhöfe: Köln Hbf, Geislingen (Steige), Lindau Hbf, Ochsenhausen

Ein Leben mit der Bahn ...

Die erste Dampfzugfahrt meines Lebens erlebte ich mit knapp 4 Monaten, im September 1991 auf der Talgangbahn mit der EFZ-Lok 52 7596. Das eigentliche Interesse an der Bahn begann dann aber erst im Alter von 2 Jahren. Wie bei sovielen mit der Holzeisenbahn, die mir meine Eltern geschenkt hatten, später dann mit der Modellbahn, die man bei den Großeltern immer aufgebaut bekam. Wie sehr einen solche Dinge in diesem Alter prägen, das sieht man nun an mir. Durch diese Kleinigkeiten erwachte umgehend auch das Interesse an der "großen" Bahn. Da wir damals in Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen lebten, mangelte es nicht an unterschiedlichen Loks und Wagen aller Art, die mein Interesse immer größer machten ... und dann die vielen verschiedenen Farben, die es in den 1990ern auf den Bahngleisen zu sehen gab.

An den Wochenenden standen für uns oftmals Besuche bei den nahegelegenen Museumsbahnen Schluff oder der Selfkantbahn auf dem Programm, was natürlich dann auch noch die Faszination an den Dampfloks auslöste. Immer, wenn wir auf Heimatbesuch im Süden weilten, hieß es dann, Dampflokjäger zu spielen, wenn die EFZ eine Fahrt über die Schwäbische Alb veranstalteten. Dazu kam auch noch, dass die Eltern 1995 ihre Hochzeit im extra gemieteten EFZ-Zug mit 64 289 feierten... mir blieb also gar keine Wahl, wie sich zeigt. Das Haus der Oma in Albstadt-Tailfingen lag auch noch direkt an der WEG-Talgangbahn und immer, wenn wir gerade zu Besuch waren und man draußen den Triebel, also den VT 09 der WEG pfeifen hörte, hieß es für mich ans Fenster springen. Aufgrund meiner damaligen Größe musste ich zusätzlich erst noch auf das Fensterbrett klettern, doch meines Wissens nach hat die Zeit immer gereicht und mir ist nie ein Triebel durchgegangen, ohne, dass ich zugeschaut hätte.

Die Faszination Eisenbahn begleitete mich bislang durch ausnahmslos jeden Lebensabschnitt. Durch den Umzug in den Süden nach Offenburg im Jahr 2001 gab es natürlich genügend neue Dinge zu entdecken - die Schwarzwaldbahn, die Höllentalbahn, die Geislinger Steige und und und ... 

Im Jahr 2009 überwältigte mich dann doch das Interesse an den Dampfloks und ich beschloss, selbst einer dieser schwarzen Herren mit rotem Halstuch auf den Dampfloks zu werden. Das Öchsle ermöglichte mir diesen Kindheitstraum schließlich, dem ich mit großer Freude nachgehe.

Natürlich kann man sich Eisenbahn nicht zu seinem gesamten Lebensinhalt machen, um nicht auf eine einseitige Schiene abzukippen. So gibt es für mich auch noch das Leben neben der Bahn, das ich mir im Bereich Unterhaltung angelegt habe. So spiele ich gerne und viel Gitarre oder Bass, im Jahr 2010 hatte ich sogar mit ein paar Freunden eine nette Coverband aufgemacht, bei der ich als Bassist tätig war. Leider gibt es uns nun nicht mehr. Zeitweise habe ich auch im Theater mitgewirkt... Gelegenheitsschauspielerei macht schließlich auch Spaß. Langweile - Fehlanzeige!

Anfang des Jahres 2011 nahm ich meine Arbeit bei der HSB in Wernigerode auf, wozu ich die süddeutsche Heimat hinter mir gelassen habe.

Wenn Sie nun einmal Lust haben sollten, mich anzuschreiben, freue ich mich natürlich sehr. Bitte schreiben Sie dann an christoph*esslinger.de (* durch @ ersetzen - Spamschutz).